FC St. Pauli Weinbar Kein Wein den Faschisten

Über uns

KEIN WEIN DEN FASCHISTEN ist ein Projekt von 1910 e.V., dem gemeinnützigen Trägerverein des FC St. Pauli-Museums am Millerntor (genau, das ist das Museum mit Hamburgs einziger Stadion-Weinbar im Foyer!). Wir wollen unsere Liebe zu guten Weinen mit antifaschistischem Engagement verbinden und ein klares Zeichen gegen Rechts setzen. Mit jeder verkauften Flasche Wein und jedem Merch-Artikel fließt deshalb ein fester Betrag an verschiedene antifaschistische Bildungsprojekte und Initiativen. Unsere Partner:innen sind Rindchen’s Weinkontor, ausgewählte Winzer:innen und der FC St. Pauli.
IMG_7630 (1)
SAN_3175

Unsere Geschichte

Die Idee hinter KEIN WEIN DEN FASCHISTEN: Wir wollten Bildungsprojekte und Organisationen, die uns am Herzen liegen, beim Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung unterstützen – durch den Verkauf von Weinen, die nicht nur durch den guten Zweck überzeugen, sondern auch verdammt lecker sind.

Dafür haben wir Winzer:innen gesucht und gefunden, die nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern auch unsere Überzeugungen und Werte teilen. 2018 gab es die erste Kooperation. Seitdem wächst unser Netzwerk. Mittlerweile gehören sechs verschiedene Winzer:innen und zur KEIN WEIN DEN FASCHISTEN Familie. 

Neben vier Standard-Weinen gibt es zwei limitierte Sondereditionen und jede Menge Merchandise wie Gläser, Shirts und Taschen. Mehr Wein, mehr Haltung!

Projekte und Ausstellungen von 1910 e.V. (Auswahl)

BAM! Bildung am Millerntor

Unser Bildungsprojekt BAM! macht das Millerntor zum Lernort – u.a. für Workshops gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und zur NS-Geschichte des FC St. Pauli. Infos? Bild anklicken!

KIEZBEBEN

Unsere Dauerausstellung KIEZBEBEN erzählt, wie der FC St. Pauli wurde, was er heute ist – inklusive der klaren Kante gegen Rechts. Einfach das Bild anklicken für mehr Infos!

FC St. Pauli im "Dritten Reich"

Wie verhielten sich der FCSP und seine Mitglieder in der Zeit des Nationalsozialismus? Unsere Online-Ausstellung geht dieser Frage nach. Im Mittelpunkt: die Lebenswege von acht Mitgliedern des FC St. Pauli.